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„Seit 2003 findet an jedem letzten Montag im Juni die Friseurwallfahrt nach Andechs statt und es ist schade, dass wir sie aufgrund von Corona ausfallen lassen mussten“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Daher freut es mich um so sehr, dass unsere Geschäftsführerin Doris Ortlieb, die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle und unser Ehrenmitglied Josef Wieser spontan die Initiative ergriffen haben und eine informelle Friseurwallfahrt durchgeführt haben.“ Angeschlossen haben sich Friseure aus Oberbayern, Oberfranken und der Oberpfalz. Ein Gottesdienst wurde nicht gefeiert, aber gemeinsame Gebete auf dem Weg und in der Klosterkirche gesprochen. Dann ging es in den Biergarten unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen zu Bier und Schweinshaxn. Für allgemeinverbindlich erklärt wurde der Entgelt-Tarifvertrag für das bayerische Friseurhandwerk. Der Tarifausschuss beim bayerischen Arbeitsministerium folgte damit dem gemeinsamen Antrag des Landesinnungsverbandes und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Den Innungsmitgliedern wurden die Tarifverträge nach Abschluss zur Verfügung gestellt. Weitere Exemplare erhalten sie bei ihrer Innung. Nichtmitglieder können kostenpflichtig hier bestellen.

Bleiben Sie stark und vor allem gesund!!! Behalten Sie die Nerven! Entstanden ist die Friseurwallfahrt als Bittgang zum Erhalt des Meisterbriefs im Friseurhandwerk. Die Politik wollte das Gewerk aus der Anlage A entfernen und nur der massive Protest der Friseure sorgte dafür, dass der Meisterbrief in diesem Beruf erhalten blieb. „Aus diesem Bittgang wurde unsere traditionelle Wallfahrt nach Andechs“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Die politische Protestaktion wandelte sich zu einem traditionellen Beisammensein, um sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und den Tag zu genießen.“ Im kommenden Jahr 2021 soll die Friseurwallfahrt am Montag, 28. Juni 2021, stattfinden. Das bayerische Friseurhandwerk begrüßt ausdrücklich die ersten Lockerungen der Staatsregierung bei den Corona-Beschränkungen in Bayern. So dürfen Friseurbetriebe in Bayern ab 4. Mai wieder öffnen, wenn sie bestimmte Hygiene- und Abstandsregeln einhalten. „Die genauen Hygieneauflagen werden im Moment auf Bundesebene erarbeitet“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Wir in Bayern tun alles dafür, dass die Regeln schnellstmöglichst auf den Weg kommen und mit den zuständigen Ministerien abgestimmt werden.“ Ministerpräsident Markus Söder wies in der Pressekonferenz am 16.

April darauf hin, dass es ein Maskengebot und eine Abstandsregelung in den Salons geben soll.

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