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Grundsätzlich gelten die Tarifverträge für Arbeitnehmer in Deutschland. Die Tätigkeit der Beamten der DB-Gruppe basiert auf der gesetzlichen Zuteilung im Rahmen von Art. 2 (12) des Eisenbahnneuordnungsgesetzes. Die gleichen Lohnvertragsbestimmungen innerhalb des DB-Konzerns gelten daher auf dieser Grundlage für Beamte, soweit die gesetzlichen Regelungen für Beamte dem nicht entgegenstehen. länderspezifische Regelungen, in erster Linie zu Tarifverträgen, die mit den Gewerkschaften in den jeweiligen Ländern abgeschlossen wurden. Gemeinsam mit dem Mobilitäts- und Verkehrsdienstleistungsverband MoVe e. V. (Agv MoVe) und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat die DB Group einen Tarifvertrag zur Bewältigung des demografischen Wandels entwickelt. Folgende Änderungen wurden umgesetzt: Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter in der Sozialwirtschaft in Österreich haben ihre Tarifverhandlungen abgeschlossen. Um die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben zu verbessern, können Führungskräfte und Arbeitnehmer, die nicht tariflich tariflich betroffen sind, ein Sabbatical von bis zu sechs Monaten aushandeln. Wir unterstützen auch die Bereitstellung von Teilzeit-Führungskräften und Interim Management.

Ziel der AGV AWO ist es, die Tarifbedingungen der verschiedenen AWO-Organisationen so zu strukturieren, dass diese Bedingungen nicht mehr vom spezifischen Kontext der verschiedenen Organisationen abhängen. Um dies zu erreichen, handelt die AGV AWO für ihre Mitgliedsorganisationen Tarifverträge aus und unterstützt sie in den Bereichen Arbeits- und Tarifrecht. Die Beschäftigungsbedingungen für nicht tarifvertraglich tarifgebundene Führungskräfte und Arbeitnehmer werden kontinuierlich weiterentwickelt. Die Strategie des DB Konzerns basiert auf der Vergütungspolitik und der Struktur der Nebenleistungen. Die variable Vergütung steht im Einklang mit den Zielen von Railway of the Future und DB2020+. Tarifabhängige Arbeitnehmer der AWO-Arbeitgebervereinigung (AGV AWO) vertreten bundesweit mehr als 150 AWO-Organisationen. Die AGV AWO führt im Auftrag ihrer Mitgliedsorganisationen Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften, um gemeinsame Tarifbedingungen zu schaffen. Weitreichende Veränderungen in der Organisation der AWO (Arbeiterwohlfahrt) sowie Veränderungen bei der Finanzierung der Sozialarbeit haben zu einem erhöhten Outsourcing geführt. Die AGV AWO wurde 2003 gegründet, um herausforderungen durch neue arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen zu begegnen und der wachsenden Zahl von Arbeitnehmern, die außerhalb von Tarifverträgen arbeiten, entgegenzuwirken. Am 1.

Juli 2020 übernimmt Deutschland für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft. Die AWO (Arbeiterwohlfahrt), deren Arbeitgeberverband (AGV AWO) Mitglied der Sozialarbeitgeber ist, hat ihre Erwartungen gestellt und ihre Forderungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in einem Positionspapier formuliert. Die DB Group bietet verschiedene Teilzeitmodelle an, die den Mitarbeitern helfen, Beruf und Familie besser in Einklang zu bringen.

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